Donnerstag, 11. März 2010 |
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» Aktuelles » MeldungenMeldungenErkältung Grippe Schnupfen HustenJetzt ist die richtige Zeit, um sich auf den herannahenden Winter vorzubereiten. Nasskaltes Wetter, häufiger Wechsel vom Kalten ins Warme sowie hustende und niesende Mitmenschen erhöhen in den Wintermonaten das Risiko, sich zu erkälten, drastisch. Da tut Vorsorge not. Wir informieren Sie gerne über Möglichkeiten, wie Sie Ihre Abwehrkräfte mit bewährten Präparaten unterstützen können, zum Beispiel mit pflanzlichen Mitteln, die Ihr Immunsystem aktivieren. Zusätzlich können Sie sich durch gezielte Vitaminzufuhr vor Mangelerscheinungen schützen. Wenn Sie unsere Ratschläge und Präparate - Empfehlungen zur Stärkung Ihrer Abwehrkräfte befolgen, können Sie dem Winter entspannter entgegensehen. Wir machen Sie stark gegen Erkältung! Ihre Apotheke ausführliche Beschreibung Erkältung, Schnupfen & Co. durch Klimaanlagen und Co.Erkältungen sind im Sommer keine Seltenheit / Auskühlung der Schleimhäute durch Zugluft, Klimaanlagen und Eisgekühltes schwächen das Immunsystem.
40° im Schatten und super -Wetter – da denkt niemand an eine
Erkältung. Ein Fehler, denn 20 Prozent aller Fälle treten nicht im Herbst oder Winter, sondern zur warmen Jahreszeit auf. Hauptursachen sind Klimaanlagen, Zugluft und eisgekühlte Lebensmittel. Erkältungswetter abhängig vom eigenen EmpfindenOb es typisches Erkältungswetter gibt und welche Faktoren Erkältungsinfektionen wie stark beeinflussen, war lange unklar. Eine wissenschaftliche Analyse von Professor Dr. Andreas Matzarakis, Freiburg und Professor Dr. Panagiotis Nastos, Athen hat jetzt erstmals gezeigt, dass die gefühlte Temperatur, die Lufttemperatur und der Taupunkt statistisch signifikanten Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit haben, eine Erkältung zu entwickeln. Professor Matzarakis erläutert die Zusammenhänge. HausapothekeOb AOK,Barmer,IKK-Gesundheit,BKK,Bundesknappschaft, KKH,Techniker Krankenkasse oder DAK alle machen jetzt mit Immobilien-Büro-Gesundheits-TippBleib Fit-zehn Tipps fürs Büro oder den ganzen Tag in Immobilien Kalt, kälter - Erkältung?Die Schmuddelwettersaison kommt langsam auf uns zu: Kalte
Temperaturen, Niesel und Regen, Nebel, dann Frost und Schnee. Und
zwischendrin immer wieder wärmere Tage, an denen einen die dicken Klamotten
plötzlich ins Schwitzen bringen, bevor der nächste Kälteeinbruch droht. Medikamente richtig einnehmenDas Wie?, Wo? und Wann? man Medikamente einnehmen sollte ist teilweise sehr wichtig. Auch kann es zu Wechselwirkungen mit Licht und Lebensmitteln kommen. MusikMusik,MP3,Radio,Video,CD's, Download-die Welt der Musik hat sich verändert... Polio wieder auf dem VormarschDie Zahl der Poliofälle hat sich weltweit in diesem Jahr bereits mehr als verdoppelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf registrierte bis Mitte August 1044 Fälle von Kinderlähmung in 14 Ländern. Im selben Vorjahreszeitraum waren es nur 404 Infektionen. Das Poliovirus, das ursprünglich bereits im Jahr 2000 weltweit ausgerottet sein sollte, gilt noch in vier Ländern als heimisch: Nigeria, Indien, Pakistan und Afghanistan. Besonders in Nigeria sei die Situation besorgniserregend. Prävention: Apotheker zeigen EngagementDie Apotheken wollen sich stärker an der Gesundheitsprävention beteiligen und beispielsweise Angebote zur Blutzuckerkontrolle und zur Ernährungsberatung ausbauen. «Es laufen schon erste Gespräche mit den Krankenkassen bezüglich einer Honorierung», sagte Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, auf einer Pressekonferenz in Berlin. Besonders weit seien die Verhandlungen bezüglich der Schulungen zur Blutzuckerselbstbestimmung von Diabetikern. Probleme bei AugentropfenAugentropfen sind grundsätzlich erklärungsbedürftige Medikamente. "Aus Unkenntnis sind Fehler an der Tagesordnung. Patienten sollten sich in der Apotheke demonstrieren lassen, wie Augentropfen richtig angewendet werden", so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
ReiseapothekeLast-Minute-Reisen schön und gut, aber eine ordentliche Reiseapotheke sollte nicht fehlen... Schuppenflechte und PartnerschaftIn einer Untersuchung mit 246 Psoriasis- und Aknepatienten konnte gezeigt
werden, dass die Hauterkranken in Themenbereichen wie z.B. "persönlicher
Beziehung", "Café - Tischkontakt" und "Ästhetik" eine Ablehnung durch Hautgesunde
befürchten. Woher kommt der Name Bodfeld in Elbingerode?Das Bodfeld war königlicher Jagdhof und Jagdrevier... zuzahlungsfreie MedikamenteDie Liste der zuzahlungsfreien Medikamente ändert sich 2 mal im Monat.
Alle Patienten können sich momentan über folgende zuzahlungsbefreite Medikamente freuen(Stand 01.03.2009):
Diabetes im Gepäck - Was bei Diabetikern in die Reiseapotheke gehörtUrlaub vom Diabetes? Gibt´s leider nicht. Urlaub mit Diabetes? Kein Problem. Vorausgesetzt Sie sind gut vorbereitet. Das Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber” hat für die Betroffenen zusammengefasst, wie die Reiseapotheke aussehen muss, um einen Urlaub unbeschwert zu genießen. Gerade in fremden Ländern können kulinarische Spezialitäten locken, deren Einfluss auf den Zuckerspiegel unklar ist. Da hilft nur, öfter als üblich den Blutzucker zu messen, um gegensteuern zu können, falls unerwartete Schwankungen auftreten. Gut zu wissen: Tipps für den Alltag: Klein, aber gemein: Zecken auf dem VormarschKlein, lautlos und gefährlich ist sie, die Zecke. Und sie ist schon seit Jahren auf dem Vormarsch. Als Überträger von FSME - einer gefährlichen Form der Hirnhautentzündung - und Borreliose stellt sie ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Gesundheit dar. "Komasaufen": Erwachsene sind gefährliche Vorbilder - DEUTSCHE BKK: Zahl der alkoholbedingten Behandlungen bei Erwachsenen in fünf Jahren um 36 Prozent gestiegenIn Deutschland wird immer exzessiver Alkohol getrunken - das gilt nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Die Zahl der stationären Behandlungen aufgrund von erhöhtem Alkoholkonsum stieg bei den über 20-Jährigen zwischen 2003 und 2008 um 36 Prozent, bei den 15- bis 19-Jährigen sogar um 76 Prozent. Dies ergibt eine Auswertung der Versichertendaten der DEUTSCHEN BKK. Deutschlands größte Betriebskrankenkasse fordert die Politik daher auf, das Bewusstsein über die Konsequenzen von Alkoholmissbrauch auch bei Erwachsenen zu schärfen. Im neuen Gesetz fehlt nur ein einziges Wort: »Schmerzmedizin«Bei der Formulierung einers Gesetzesentwurfs, der die Approbationsordnung für Ärzte ändert, wurde offenkundig vergessen, die Schmerzmedizin in die Liste der verbindlichen Lehr- und Prüfungsfächer für Ärzte aufzunehmen. »Dies ist ein Skandal und ein Affront gegen Millionen von Menschen in Deutschland, die unter chronischen Schmerzen leiden«, erklärt Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. Die Patientenorganisation appelliert daher an den Deutschen Bundesrat, diesem Gesetz in der vorliegenden Form die Zustimmung zu verweigern. Mediziner warnt: Hitzeperioden gefährden die Gesundheit - Ausreichendes Trinken ist ein MussWissenschaftler warnen, dass der Klimawandel eine der großen Gesundheitsgefahren im 21. Jahrhundert darstellt. Sommerliche Hitzeperioden mit über 40 Grad im Schatten belasten den menschlichen Organismus und können zu ernsthaften Problemen wie Schwindelanfälle, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps, in Einzelfällen sogar zum Schlaganfall führen. "Ein Hauptrisiko ist Flüssigkeitsmangel, denn bei Hitze verliert der Körper große Mengen Flüssigkeit und wichtige Mineralien", erklärt Prof. Dr. med. Alexander Hartmann, leitender Oberarzt an der neurologischen / neurochirugischen Rehabilitationsklinik REHANOVA Köln. Um den Flüssigkeitsbedarf auszugleichen, Arzneimittelforschung: Grundsätzlicher WandelWährend früher ein neu entwickeltes Arzneimittel für alle Menschen geeignet zu sein schien, kommt es in Zukunft mehr auf die individuellen Unterschiede bei der Therapie an. Die Zukunft der Arzneimittel liege nicht mehr im Gießkannenprinzip der früheren Jahre, prophezeite Professor Dr. Norbert W. Paul, Medizinhistoriker an der Universität Mainz, anlässlich des Deutschen Internistenkongresses in Wiesbaden. Mehr Effizienz bei der GesundheitsversorgungIn Deutschland werden jährlich pro Kopf 3.628 US-Dollar für medizinische Behandlung und Vorsorge aufgewendet - in etwa so viel wie in Großbritannien (3.064 $), Kanada (3.419 $) und Australien (3.181 $). In den USA sind es hingegen 6.350 US-Dollar. Auch beim Anteil der Gesundheitskosten am BIP liegen die USA unangefochten an der Spitze. In der Studie "Comparative Effectiveness: Perspectives for Consideration" hat Deloitte existierende Programme des US-Gesundheitswesens zum Effektivitäts-Check von Behandlungsmethoden denen der genannten Länder gegenübergestellt. Neues Online-Angebot zur Gesundheitserziehung in der SchuleEtwa jedes sechste Grundschulkind ist zu dick. Viele Jungen und Mädchen sitzen zu viel - in der Schule, über den Hausaufgaben oder vor dem Fernseher. Sportliche Aktivitäten kommen in der Freizeit häufig zu kurz. Knapp 30 Prozent aller Kinder betreiben nie Vereinssport, über 15 Prozent nie Sport außerhalb von Vereinen. Das hat der Nationale Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS-Studie) des Robert Koch-Instituts ergeben. Europ Assistance: Mit der Gesundheitshotline Versorgungslücken schließenIm aktuellen Marktumfeld sind die Kranken- und Unfallversicherer geradezu aufgefordert, ihr Geschäftsmodell zu analysieren und ihre verbliebenen Wachstums- und Ertragspotenziale zu identifizieren. Der Wettlauf um Kunden, Renditen und Marktanteile im Gesundheitsmarkt spielt sich gerade bei besonderen Service-Dienstleistungen und im Schadenmanagement ab. ots.Audio: Sommer, Sonne, Ingwer - Exotisch, lecker und super gesundExotisch, lecker, super gesund und voll im Trend ist Ingwer. So beliebt er als Gewürz und Heilmittel auch ist, viele von uns wissen nicht genau, wie sie mit Ingwer umgehen sollen und bei welchen Speisen und Getränken sie ihn einsetzen können. Klimaanlagen: Nicht zu kalt einstellen TÜV Rheinland rät, große Temperatursprünge zu vermeiden Räume am besten bei 20 bis 22 Grad Celsius halten Anlagen regelmäßig warten lassenWenn draußen sommerliche Temperaturen herrschen, steigt auch in vielen Büros das Thermometer an. Computer, Drucker und Kopierer heizen die verbrauchte Luft zusätzlich auf. Gut, wenn die Klimaanlage für frische Luft sorgt. "Vor allem bei längeren Hitzeperioden hilft eine solche Anlage, dank der gespendeten Kühle den Kreislauf zu entlasten", erklärt Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin von TÜV Rheinland. Verreisen mit dem Nachwuchs - Umfrage: Eltern empfehlen längere Pausen, Hörspiele und SüßigkeitenVor jedem erholsamen Urlaub steht die Anreise. Vor allem für Eltern minderjähriger Kinder ist dies immer wieder eine besondere Herausforderung. Wie hält man den Nachwuchs für längere Zeit bei Laune? Die meisten setzen auf Pausen und Hörspiele und reisen am liebsten bei Nacht. das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie". Wirkstoffgleiche Medikamente sind austauschbar Arzt hat Therapiehoheit und gewährleistet PatientensicherheitZur aktuellen Kritik einzelner Pharmaverbände, Nachahmerpräparate (sogenannte Generika) wären nicht austauschbar und würden die Patientensicherheit gefährden, meldet sich jetzt die AOK zu Wort und weist die Vorwürfe als unnötige Panikmache der Pharmalobby zurück: "Wir lassen es nicht zu, dass die Pharmalobby mit ihren Angriffen den Arzt als Therapieverantwortlichen in Frage stellt und dazu noch die Patienten verunsichert", so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg und bundesweiter Chefunterhändler der AOK-Arzneirabattverträge heute in Stuttgart. Urlaub: Jahreshöhepunkt für Paare - Umfrage: Aber selten der Beginn einer langjährigen BeziehungIm Alltag bleibt oft wenig Zeit auf den Partner einzugehen. Für die meisten Paare ist der gemeinsame Urlaub daher auch ein ganz besonderes Ereignis. Und wichtig für ihre Beziehung. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Online-Portals "GesundheitPro.de". Mundgeruch entsteht meist im Mund - viel Wasser trinkenMundgeruch ist noch immer ein Tabuthema. Seine Ursachen liegen in vier von fünf Fällen im Mund- und Rachenraum, wo er durch Fäulnisprozesse, Entzündungen oder Eiterungen entsteht Ausgabenanstieg für Impfstoffe gestoppt - Gesundheitspolitisch initiierter Zuwachs wird seit 2007 geringerWährend sich Bundesgesundheitsministerium und Krankenkassen auf eine Ausweitung der Finanzierung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe geeinigt haben, zeigt sich bei anderen Impfstoffen ein gegensätzliches Bild. Zwangspause im Schlafzimmer: Warum in deutschen Betten nichts mehr läuftBlasenfrust statt Liebeslust: Nicht etwa Kopfschmerzen sind der Lustkiller Nummer eins, sondern die Blasenentzündung führt zur Flaute in deutschen Betten. Zwei von fünf Frauen (39 Prozent) haben aufgrund einer Blasenentzündung (Zystitis) schon mal auf den Geschlechtsverkehr verzichten müssen. Apotheker informieren Eltern über zahngesunde Ernährung Nach Cola mit dem Zähneputzen wartenApotheken informieren Eltern gerne individuell über die zahngesunde Ernährung ihrer Kinder. Als Durstlöscher empfehlen Apotheker Wasser, Früchtetees oder stark verdünnte Saftschorlen. "Zuweiserpauschalen" nach ärztlichem Berufsrecht unzulässigSo genannte "Kopfprämien" oder "Zuweiserpauschalen", die Krankenhäuser den Ärztinnen und Ärzten für die Zuweisung von Patientinnen und Patienten zahlen, sind nach ärztlichem Berufsrecht unzulässig. Pilze sicher sammeln und zubereiten»Bei der Zubereitung selbstgesammelter Pilze ist es wichtig, sie 15 bis 20 Minuten bei hoher Hitze zu garen.« Diesen Rat gibt Bettina Haberl, Pilzsachverständige an der Technischen Universität München Herz-/Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste TodesursacheIm Jahr 2008 verstarben in Deutschland insgesamt 844 439 Menschen (397 651 Männer und 446 788 Frauen); das waren 2% mehr als im Jahr 2007. Zahnpflege: Die besten TippsDie Mundgesundheit ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden. Kein Wunder, denn die Menschen wissen mehr als jemals zuvor über die richtige Zahnpflege. Trotzdem gibt es immer noch genügend Zahnmuffel. Dabei reichen wenige Minuten am Tag aus, um Karies und Co. den Garaus zu machen. Apotheker: Mehr Praxisnähe im PharmaziestudiumDie Apotheker unterstützen die Pharmaziestudenten bei ihren Forderungen nach einem praxisorientierteren Studium und stärkerer Anerkennung. Auf dem Deutschen Apothekertag haben die rund 400 Delegierten drei Beschlüsse gefasst, die den angehenden Pharmazeuten helfen sollen. Aufruhr im Kopf! Wann Kopfschmerzen kein Fall mehr für die Selbstbehandlung sindKopfschmerzen, die schlagartig einsetzen und stärker sind als jemals zuvor, gehören vom Arzt genau abgeklärt. Stimme weg: nicht flüstern sondern schweigenWenn sich die Stimme verabschiedet hat, sollte man auf keinen Fall flüstern, sondern seine Stimme zunächst völlig schonen. Das rät Anne Bachmann, Logopädin in Mannheim, in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Oktober 2009. Senioren-Unfälle: Es sind nicht nur die Stürze! Verbrennungen und Rauchvergiftungen sind ebenfalls hohe RisikenJe älter die Menschen werden, umso größer ist die Gefahr eines Haushaltsunfalls. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sind 2007 mehr als 5.300 Menschen, die älter waren als 65 Jahre, durch einen Unfall im Haus gestorben. Eine Krankheit, viele Auswirkungen! Warum Diabetes bei älteren Menschen eine zentrale Rolle spieltKrankheiten alter Menschen sollten so behandelt werden, dass die Therapie die Lebensqualität möglichst wenig beeinträchtigt. Also zum Beispiel keine Diäten, die die letzte Freude am Essen nehmen. |
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker.
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